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        <title>Bürger des Heideplangebietes in Bergfelde gegen die Tank- und Rastanlagen "Briesetal" :: Neuigkeiten</title>
        <link>http://www.heideplan.de/neues/</link>
        <description>Keine Tank- und Rastanlagen am Wohngebiet</description>
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        <dc:creator>Administrator</dc:creator> 
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            <item>
<title>Informationen der BI A 10-Nord zum 2. Arbeitsgespräch mit dem Land Brandenburg zur Standortfrage von Tank- und Rastanlagen am nördlichen Berliner Ring A10 am 07.02.2012</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/Informationen_der_BI_A_10-Nord_zum_2._Arbeitsgespr%C3%A4ch_mit_dem_Land_Brandenburg_zur_Standortfrage_von_Tank-_und_Rastanlagen_am_n%C3%B6rdlichen_Berliner_Ring_A10_am_07.02.2012</link>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 21:20:35 GMT</pubDate>
<!--
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
-->

<description><![CDATA[ <p>Die Stadt Hohen Neuendorf hatte geeignete R&#228;umlichkeiten bereit gestellt, eine hilfreiche Moderation &#252;bernommen und das Anliegen der Gespr&#228;che damit unterst&#252;tzt. In einem besseren Gespr&#228;chsklima als bei der 1. Zusammenkunft in 2011 wurden die gegenseitigen Argumente ausf&#252;hrlich und detailliert ausgetauscht. Begonnen wurde in Ans&#228;tzen strittige inhaltliche Aspekte fachlich zu er&#246;rtern.</p>
<p>Die Tagesordnung des Arbeitsgespr&#228;ches und die dazu von der BI A10-Nord erstellte Pr&#228;sentation sowie die vom Ministerium MIL dem Landesbetrieb und dem Planungsb&#252;ro erstellten Unterlagen sind online abrufbar: <a href="?module=uploads&amp;func=download&amp;fileId=112">Pr&#228;sentation der BI</a> und <a href="?module=uploads&amp;func=download&amp;fileId=111">Pr&#228;sentation des Landes Brandenburg</a>.</p>
<h3>"Briesetal" in Bergfelde noch immer Vorzugsstandort</h3>
<p>Wie erwartet, ist es noch ein weiter Weg bis zu einer einvernehmlichen L&#246;sung. Aber es gibt, nachdem das Land erstmals auch Unterlagen und konkrete Informationen zur Standortbewertung pr&#228;sentiert hat, Ans&#228;tze f&#252;r die weitere Diskussion, die von beiden Seiten gesehen werden. Somit sind  jetzt neben dem Vorzugsstandort weitere, wenn auch vom Land derzeit noch deutlich schlechter bewertete Standorte Gegenstand der Betrachtung.</p>
<h3>Besprechungsverlauf und Zwischenergebnisse</h3>
<p>Einige Punkte auf der Tagesordnung konnten bereits eingangs gekl&#228;rt werden.</p>
<p>Danach lie&#223; das Land Brandenburg seine von einem Planungsb&#252;ro erarbeiteten Standortuntersuchungen pr&#228;sentieren, bei denen auch ein Teil der Alternativvorschl&#228;ge der BI mit untersucht wurden. Dazu wurden in informativer Weise die Betrachtung des 20 km Untersuchungsraumes dargestellt.</p>
<p>Diese Vorschl&#228;ge und die M&#246;glichkeiten ihrer kreativen Anpassung, auf die wir im Gespr&#228;ch immer wieder hingewiesen haben, wurden allerdings sehr formal und (noch immer) ohne erkennbare Interessen an Alternativen seitens des Landes &ndash; &bdquo;abgearbeitet&ldquo;.</p>
<p>Eigene neue Vorschl&#228;ge des Landes gibt es aber noch immer nicht!</p>
<p>Im Gespr&#228;ch haben wir als B&#252;rgerinitiative deutlich gemacht, dass dass die folgenden Punkte Hauptgegenstand unserer Kritik an der Standortuntersuchung sind und in jedem Falle verbessert werden m&#252;ssen, da sie f&#252;r die Standortauswahl entscheidend sind:</p>
<ul>
<li>Die Kriterien des Landes Brandenburg und seines Landesbetriebes Stra&#223;enwesen zur Bewertung von Standorten sind nicht vollst&#228;ndig. </li>
<li>F&#252;r die Bewertung der Standortvorschl&#228;ge erfolgt die Anwendung der Kriterien bisher ohne jede Gewichtung! Unabh&#228;ngig von der Relevanz f&#252;r die Anwohner, die Natur oder den Verkehr hatten alle Kriterien den gleichen Einfluss auf das Ergebnis. Einzelne f&#252;hrten eingangs sogar zum Ausschluss einzelner  Standortvorschl&#228;ge.</li>
<li>Die vorgenommene Streichung von Standortvorschl&#228;gen aufgrund von z. T. rein formalen Ausschlusskriterien ist in der ist in der angewendet Form nicht zielf&#252;hrend, es sein denn, man m&#246;chte nur  m&#246;glichst wenig Vorschl&#228;ge untersuchen. </li>
</ul>
<p>Deutlich wurde, dass es hier einen Grundkonflikt zwischen der zu einseitigen Ber&#252;cksichtigung der verkehrlichen Belange des &bdquo;Menschen als Autofahrer&ldquo; durch Bund und Land und der unterpr&#228;sentierten Ber&#252;cksichtigung der Heimat-, Umwelt-, Naherholungs- und sozialen Interessen der &bdquo;Menschen als Anwohner&ldquo; zu l&#246;sen gilt.</p>
<p>Dazu hat auch die B&#252;rgerinitiative eine Vielzahl von Vorschl&#228;gen erarbeitet und pr&#228;sentiert. Beide Pr&#228;sentationen und die darin enthaltenen Argumentationen sowie die gegenseitige Auseinandersetzung mit den vorgetragenen Argumenten werden nun ausgewertet. Dem verschlie&#223;t sich das Landesministerium, nach dem Verlauf des Gespr&#228;ches zu urteilen, nicht.</p>
<p>Wie vom Ministerium benannt, soll es auch f&#252;r den neu vorgesehenen Standort "Havelseen" bei Priort am westlichen Berliner Ring eine &#228;hnliche Untersuchung geben. Sinnvoll w&#228;re, auch diese Standortentscheidung auszusetzen, um keine weiteren Fakten f&#252;r eine "Unausweichlichkeit" des Standortes bei Bergfelde zu schaffen. Zudem zweifeln wir die Sinnhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit des Standortes bei Priort ebenfalls an.</p>
<h3>Bis 2015 soll es keine Festlegungen zu Standorten f&#252;r Tank- und Rastanlagen am Nordring geben</h3>
<p>So die Aussage der Vertreter des Infrastrukturministeriums MIL. Damit erfolgt erst einmal eine zeitliche Verschiebung um mindestens 3 Jahre. Bundesweite Bedarfsermittlungen f&#252;hrten zu anderen Schwerpunkten, m&#246;glicherweise auch zu &#196;nderungen im Rastst&#228;ttenkonzept. Vermutlich fehlen auch derzeit ausreichende finanzielle Mittel.</p>
<p>Mittelfristig sieht das Land jedoch weiter den Bedarf an einer Anlage f&#252;r jede Richtung des n&#246;rdlichen Autobahnringes, derzeit noch im Bereich "Vorzugsstandort Briesetal".</p>
<h3>Ausblick und Chancen</h3>
<p>Das Ministerium f&#252;r Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg will &ndash; und das ist positiv zu bewerten - neue Wege beschreiten. Das l&#228;sst hoffen, dass die begonnene Diskussion zu Standorten konstruktiv weiter gef&#252;hrt und zu einem f&#252;r beide Seiten akzeptablen Ergebnis f&#252;hren kann.</p>
<p>Ein n&#228;chstes Gespr&#228;ch ist noch vor den Sommerferien 2012 vorgesehen.</p>
<p>Schwerpunkte sollten nach Meinung der B&#252;rgerinitiative sein:</p>
<ul>
<li>Auseinandersetzung mit den Kriterien der Standortwahl und deren Gewichtung </li>
<li>die weiter ausstehenden eigene Alternativvorschl&#228;ge des Landes  Brandenburg </li>
<li>Argumente f&#252;r und wider m&#246;glicher Alternativen unter Ber&#252;cksichtigung kreativer L&#246;sungsans&#228;tze.</li>
</ul>
<p>Die BI hat hierzu eine Vielzahl von Anregungen f&#252;r die weitere Diskussion unterbreitet und wird sich auch zur Frage der Standortauswahlkriterien und deren Gewichtung noch &#228;u&#223;ern.  Diese B&#252;rgervorschl&#228;ge m&#252;ssen nur noch vorurteilsfrei aufgenommen werden. Dazu geh&#246;ren &#252;brigens auch keineswegs neue, aber bisher vom Land nicht einmal ansatzweise aufgegriffene Ideen und Vorschl&#228;ge, wie</p>
<ul>
<li>Kl&#228;rung, welche K.O. - Kriterien bei einer Standortwahl wirklich gelten (muss z.&#160;B. das Kl&#228;rwerk zwischen M&#252;hlenbeck und dem AD Pankow auf Jahre weiter stinken und der Standort dort deshalb indiskutabel sein?)</li>
<li>Ber&#252;cksichtigung der sozialen Situation vor Ort und die Nutzung aller M&#246;glichkeiten der Planungsrichtlinie ERS R2 (einseitige Anordnung oder bei eingeschr&#228;nkten Abst&#228;nden zu Knotenpunkten), auf die sich der Landesbetrieb Stra&#223;enwesen immer wieder zur&#252;ckzieht.</li>
</ul>
<p>Die B&#252;rgerinitiative A 10 Nord, hier vertreten durch ihre Arbeitsgruppe Tank- und Rastanlagen wird  &ndash;  &#252;brigens auch in Auswertung der Diskussionen und Vorschl&#228;ge zum Landschaftsplan &ndash; die Unterst&#252;tzung durch die Stadt Hohen Neuendorf zur Erh&#246;hung  z.&#160;B. des Schutzstatus des Heideplangebietes anregen.</p>
<p>Wir hoffen und erwarten auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit und Unterst&#252;tzung durch die Stadt Hohen Neuendorf und die Gemeinde Birkenwerder.</p>
<p>Unserer Presseartikel zur Sache finden Sie unter <a rel="external" href="http://www.bi-a10-nord.de/neues/Presseartikel_zum_2._Arbeitsgespr%C3%A4ch_Tank-_und_Rastanlagen__Mit_MIL%2C_LS%2C_Stadt_Hohen_Neuendorf%2C_BI_A10-Nord_07.02.2012">Presseartikel zum 2. Arbeitsgespr&#228;ch Tank- und Rastanlagen Mit MIL, LS, Stadt Hohen Neuendorf, BI A10-Nord 07.02.2012</a>.</p> ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>Die Stadt Hohen Neuendorf hatte geeignete R&#228;umlichkeiten bereit gestellt, eine hilfreiche Moderation &#252;bernommen und das Anliegen der Gespr&#228;che damit unterst&#252;tzt. In einem besseren Gespr&#228;chsklima als bei der 1. Zusammenkunft in 2011 wurden die gegenseitigen Argumente ausf&#252;hrlich und detailliert ausgetauscht. Begonnen wurde in Ans&#228;tzen strittige inhaltliche Aspekte fachlich zu er&#246;rtern.</p>
<p>Die Tagesordnung des Arbeitsgespr&#228;ches und die dazu von der BI A10-Nord erstellte Pr&#228;sentation sowie die vom Ministerium MIL dem Landesbetrieb und dem Planungsb&#252;ro erstellten Unterlagen sind online abrufbar: <a href="?module=uploads&amp;func=download&amp;fileId=112">Pr&#228;sentation der BI</a> und <a href="?module=uploads&amp;func=download&amp;fileId=111">Pr&#228;sentation des Landes Brandenburg</a>.</p>
<h3>"Briesetal" in Bergfelde noch immer Vorzugsstandort</h3>
<p>Wie erwartet, ist es noch ein weiter Weg bis zu einer einvernehmlichen L&#246;sung. Aber es gibt, nachdem das Land erstmals auch Unterlagen und konkrete Informationen zur Standortbewertung pr&#228;sentiert hat, Ans&#228;tze f&#252;r die weitere Diskussion, die von beiden Seiten gesehen werden. Somit sind  jetzt neben dem Vorzugsstandort weitere, wenn auch vom Land derzeit noch deutlich schlechter bewertete Standorte Gegenstand der Betrachtung.</p>
<h3>Besprechungsverlauf und Zwischenergebnisse</h3>
<p>Einige Punkte auf der Tagesordnung konnten bereits eingangs gekl&#228;rt werden.</p>
<p>Danach lie&#223; das Land Brandenburg seine von einem Planungsb&#252;ro erarbeiteten Standortuntersuchungen pr&#228;sentieren, bei denen auch ein Teil der Alternativvorschl&#228;ge der BI mit untersucht wurden. Dazu wurden in informativer Weise die Betrachtung des 20 km Untersuchungsraumes dargestellt.</p>
<p>Diese Vorschl&#228;ge und die M&#246;glichkeiten ihrer kreativen Anpassung, auf die wir im Gespr&#228;ch immer wieder hingewiesen haben, wurden allerdings sehr formal und (noch immer) ohne erkennbare Interessen an Alternativen seitens des Landes &ndash; &bdquo;abgearbeitet&ldquo;.</p>
<p>Eigene neue Vorschl&#228;ge des Landes gibt es aber noch immer nicht!</p>
<p>Im Gespr&#228;ch haben wir als B&#252;rgerinitiative deutlich gemacht, dass dass die folgenden Punkte Hauptgegenstand unserer Kritik an der Standortuntersuchung sind und in jedem Falle verbessert werden m&#252;ssen, da sie f&#252;r die Standortauswahl entscheidend sind:</p>
<ul>
<li>Die Kriterien des Landes Brandenburg und seines Landesbetriebes Stra&#223;enwesen zur Bewertung von Standorten sind nicht vollst&#228;ndig. </li>
<li>F&#252;r die Bewertung der Standortvorschl&#228;ge erfolgt die Anwendung der Kriterien bisher ohne jede Gewichtung! Unabh&#228;ngig von der Relevanz f&#252;r die Anwohner, die Natur oder den Verkehr hatten alle Kriterien den gleichen Einfluss auf das Ergebnis. Einzelne f&#252;hrten eingangs sogar zum Ausschluss einzelner  Standortvorschl&#228;ge.</li>
<li>Die vorgenommene Streichung von Standortvorschl&#228;gen aufgrund von z. T. rein formalen Ausschlusskriterien ist in der ist in der angewendet Form nicht zielf&#252;hrend, es sein denn, man m&#246;chte nur  m&#246;glichst wenig Vorschl&#228;ge untersuchen. </li>
</ul>
<p>Deutlich wurde, dass es hier einen Grundkonflikt zwischen der zu einseitigen Ber&#252;cksichtigung der verkehrlichen Belange des &bdquo;Menschen als Autofahrer&ldquo; durch Bund und Land und der unterpr&#228;sentierten Ber&#252;cksichtigung der Heimat-, Umwelt-, Naherholungs- und sozialen Interessen der &bdquo;Menschen als Anwohner&ldquo; zu l&#246;sen gilt.</p>
<p>Dazu hat auch die B&#252;rgerinitiative eine Vielzahl von Vorschl&#228;gen erarbeitet und pr&#228;sentiert. Beide Pr&#228;sentationen und die darin enthaltenen Argumentationen sowie die gegenseitige Auseinandersetzung mit den vorgetragenen Argumenten werden nun ausgewertet. Dem verschlie&#223;t sich das Landesministerium, nach dem Verlauf des Gespr&#228;ches zu urteilen, nicht.</p>
<p>Wie vom Ministerium benannt, soll es auch f&#252;r den neu vorgesehenen Standort "Havelseen" bei Priort am westlichen Berliner Ring eine &#228;hnliche Untersuchung geben. Sinnvoll w&#228;re, auch diese Standortentscheidung auszusetzen, um keine weiteren Fakten f&#252;r eine "Unausweichlichkeit" des Standortes bei Bergfelde zu schaffen. Zudem zweifeln wir die Sinnhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit des Standortes bei Priort ebenfalls an.</p>
<h3>Bis 2015 soll es keine Festlegungen zu Standorten f&#252;r Tank- und Rastanlagen am Nordring geben</h3>
<p>So die Aussage der Vertreter des Infrastrukturministeriums MIL. Damit erfolgt erst einmal eine zeitliche Verschiebung um mindestens 3 Jahre. Bundesweite Bedarfsermittlungen f&#252;hrten zu anderen Schwerpunkten, m&#246;glicherweise auch zu &#196;nderungen im Rastst&#228;ttenkonzept. Vermutlich fehlen auch derzeit ausreichende finanzielle Mittel.</p>
<p>Mittelfristig sieht das Land jedoch weiter den Bedarf an einer Anlage f&#252;r jede Richtung des n&#246;rdlichen Autobahnringes, derzeit noch im Bereich "Vorzugsstandort Briesetal".</p>
<h3>Ausblick und Chancen</h3>
<p>Das Ministerium f&#252;r Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg will &ndash; und das ist positiv zu bewerten - neue Wege beschreiten. Das l&#228;sst hoffen, dass die begonnene Diskussion zu Standorten konstruktiv weiter gef&#252;hrt und zu einem f&#252;r beide Seiten akzeptablen Ergebnis f&#252;hren kann.</p>
<p>Ein n&#228;chstes Gespr&#228;ch ist noch vor den Sommerferien 2012 vorgesehen.</p>
<p>Schwerpunkte sollten nach Meinung der B&#252;rgerinitiative sein:</p>
<ul>
<li>Auseinandersetzung mit den Kriterien der Standortwahl und deren Gewichtung </li>
<li>die weiter ausstehenden eigene Alternativvorschl&#228;ge des Landes  Brandenburg </li>
<li>Argumente f&#252;r und wider m&#246;glicher Alternativen unter Ber&#252;cksichtigung kreativer L&#246;sungsans&#228;tze.</li>
</ul>
<p>Die BI hat hierzu eine Vielzahl von Anregungen f&#252;r die weitere Diskussion unterbreitet und wird sich auch zur Frage der Standortauswahlkriterien und deren Gewichtung noch &#228;u&#223;ern.  Diese B&#252;rgervorschl&#228;ge m&#252;ssen nur noch vorurteilsfrei aufgenommen werden. Dazu geh&#246;ren &#252;brigens auch keineswegs neue, aber bisher vom Land nicht einmal ansatzweise aufgegriffene Ideen und Vorschl&#228;ge, wie</p>
<ul>
<li>Kl&#228;rung, welche K.O. - Kriterien bei einer Standortwahl wirklich gelten (muss z.&#160;B. das Kl&#228;rwerk zwischen M&#252;hlenbeck und dem AD Pankow auf Jahre weiter stinken und der Standort dort deshalb indiskutabel sein?)</li>
<li>Ber&#252;cksichtigung der sozialen Situation vor Ort und die Nutzung aller M&#246;glichkeiten der Planungsrichtlinie ERS R2 (einseitige Anordnung oder bei eingeschr&#228;nkten Abst&#228;nden zu Knotenpunkten), auf die sich der Landesbetrieb Stra&#223;enwesen immer wieder zur&#252;ckzieht.</li>
</ul>
<p>Die B&#252;rgerinitiative A 10 Nord, hier vertreten durch ihre Arbeitsgruppe Tank- und Rastanlagen wird  &ndash;  &#252;brigens auch in Auswertung der Diskussionen und Vorschl&#228;ge zum Landschaftsplan &ndash; die Unterst&#252;tzung durch die Stadt Hohen Neuendorf zur Erh&#246;hung  z.&#160;B. des Schutzstatus des Heideplangebietes anregen.</p>
<p>Wir hoffen und erwarten auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit und Unterst&#252;tzung durch die Stadt Hohen Neuendorf und die Gemeinde Birkenwerder.</p>
<p>Unserer Presseartikel zur Sache finden Sie unter <a rel="external" href="http://www.bi-a10-nord.de/neues/Presseartikel_zum_2._Arbeitsgespr%C3%A4ch_Tank-_und_Rastanlagen__Mit_MIL%2C_LS%2C_Stadt_Hohen_Neuendorf%2C_BI_A10-Nord_07.02.2012">Presseartikel zum 2. Arbeitsgespr&#228;ch Tank- und Rastanlagen Mit MIL, LS, Stadt Hohen Neuendorf, BI A10-Nord 07.02.2012</a>.</p> ]]></content:encoded>

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            <item>
<title>Treffen verschoben / Neues zu modernen Rastanlagensystemen</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/Treffen_verschoben_/_Neues_zu_modernen_Rastanlagensystemen</link>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 21:33:04 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>Unabh&#228;ngig ergeben sich aber auch vonseiten des Bundes grunds&#228;tzlich einige Ver&#228;nderungen, die sich u.a. auch aus der neu ver&#246;ffentlichten Brosch&#252;re <a rel="external" href="http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/73144/publicationFile/45249/lkw-parken-in-einem-modernen-bedarfsgerechten-rastanlagensystem.pdf">Lkw-Parken in einem modernen, bedarfsgerechten Rastanlagensystem</a> ergeben.</p>
<p>Sie enth&#228;lt u.a. verschiedene, auch von uns schon lange verwendete, Argumente. Es  von einem Paradigmenwechsel  des Bundes "<em>bedarfsgerecht &hellip; bauen</em>" die Rede. Nachzulesen ist auch, dass es im Land Brandenburg keinen zus&#228;tzlichen Bedarf an Lkw-Parkpl&#228;tzen der A 10 im Norden Berlins gibt.</p>
<p>Das Studium der auf der Internetseite des BMVBS ver&#246;ffentlichten Brosch&#252;re ist zu empfehlen.</p> ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>Unabh&#228;ngig ergeben sich aber auch vonseiten des Bundes grunds&#228;tzlich einige Ver&#228;nderungen, die sich u.a. auch aus der neu ver&#246;ffentlichten Brosch&#252;re <a rel="external" href="http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/73144/publicationFile/45249/lkw-parken-in-einem-modernen-bedarfsgerechten-rastanlagensystem.pdf">Lkw-Parken in einem modernen, bedarfsgerechten Rastanlagensystem</a> ergeben.</p>
<p>Sie enth&#228;lt u.a. verschiedene, auch von uns schon lange verwendete, Argumente. Es  von einem Paradigmenwechsel  des Bundes "<em>bedarfsgerecht &hellip; bauen</em>" die Rede. Nachzulesen ist auch, dass es im Land Brandenburg keinen zus&#228;tzlichen Bedarf an Lkw-Parkpl&#228;tzen der A 10 im Norden Berlins gibt.</p>
<p>Das Studium der auf der Internetseite des BMVBS ver&#246;ffentlichten Brosch&#252;re ist zu empfehlen.</p> ]]></content:encoded>

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</item>
            <item>
<title>Mitfahrgelegenheiten nach Bärenklau zur Anhörung und Erörterung der Einwendungen zum 6-streifigen Ausbau der A10</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/Mitfahrgelegenheiten_nach_B%C3%A4renklau_zur_Anh%C3%B6rung_und_Er%C3%B6rterung_der_Einwendungen_zum_6-streifigen_Ausbau_der_A10</link>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:00:51 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>Wir wollen das Problem gemeinsam wie folgt l&#246;sen:</p>
<ul>
<li>Zentraler Treffpunkt zur Mitfahrt nach B&#228;renklau ist der Parkplatz vor dem Rathaus Birkenwerder (wenn man aus Richtung Hohen Neuendorf kommt) am Dienstag, 8.11.11 um 8.00 Uhr und ab Mittwoch 09.11.11 bis 11.11.11 und ggf. am 14.11.11 um 09.00 Uhr</li>
<li>Alle motorisierten Teilnehmer, die nach B&#228;renklau fahren, bitten wir bis 08.00 bzw. 09.00 Uhr  den zentralen Treffpunkt in Birkenwerder anzufahren.</li>
<li>Wer eine Mitfahrgelegenheit ben&#246;tigt, kann sich ebenfalls auf dem Parkplatz einfinden. Vorher der BI ein Signal zu geben, wenn man mitfahren will, ist hilfreich, aber nicht zwingend.</li>
<li>Weil wir am am Dienstag, den 08.11.2011 noch vor dem Beginn der Er&#246;rterung in B&#228;renklau unseren Forderungen nach optimalen Schutz auch medienwirksam Ausdruck mit einem Protest verleihen wollen, ist der Treffpunkt auf dem Parkplatz in Birkenwerder, wie oben angegeben bereits um 08.00 Uhr. </li>
</ul> ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>Wir wollen das Problem gemeinsam wie folgt l&#246;sen:</p>
<ul>
<li>Zentraler Treffpunkt zur Mitfahrt nach B&#228;renklau ist der Parkplatz vor dem Rathaus Birkenwerder (wenn man aus Richtung Hohen Neuendorf kommt) am Dienstag, 8.11.11 um 8.00 Uhr und ab Mittwoch 09.11.11 bis 11.11.11 und ggf. am 14.11.11 um 09.00 Uhr</li>
<li>Alle motorisierten Teilnehmer, die nach B&#228;renklau fahren, bitten wir bis 08.00 bzw. 09.00 Uhr  den zentralen Treffpunkt in Birkenwerder anzufahren.</li>
<li>Wer eine Mitfahrgelegenheit ben&#246;tigt, kann sich ebenfalls auf dem Parkplatz einfinden. Vorher der BI ein Signal zu geben, wenn man mitfahren will, ist hilfreich, aber nicht zwingend.</li>
<li>Weil wir am am Dienstag, den 08.11.2011 noch vor dem Beginn der Er&#246;rterung in B&#228;renklau unseren Forderungen nach optimalen Schutz auch medienwirksam Ausdruck mit einem Protest verleihen wollen, ist der Treffpunkt auf dem Parkplatz in Birkenwerder, wie oben angegeben bereits um 08.00 Uhr. </li>
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            <item>
<title>Ausbau A10 - Schalltechnische Bewertung Bergfelde</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/Ausbau_A10_-_Schalltechnische_Bewertung_Bergfelde</link>
<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 10:45:05 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>In dieser Bewertung werden die vorgesehenen Schallschutzma&#223;nahmen und die Ergebnisse dieser Abw&#228;gungsunterlage zu Schallschutzma&#223;nahmen f&#252;r die Ortslage Bergfelde bewertet.</p>
<p>Zusammenfassend wird f&#252;r Bergfelde gefordert, den aktiven Schallschutz zu erg&#228;nzen (L&#252;cke im Wall) und als Fahrbahn offenporigen Asphalt im Bereich Km 175,6 bis Km 177,0 vorzusehen.</p>
<p>Herunterladen: <a rel="external" href="http://www.bi-a10-nord.de/?module=uploads&amp;func=download&amp;fileId=133">Schalltechnische Bewertung Bergfelde</a></p> ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>In dieser Bewertung werden die vorgesehenen Schallschutzma&#223;nahmen und die Ergebnisse dieser Abw&#228;gungsunterlage zu Schallschutzma&#223;nahmen f&#252;r die Ortslage Bergfelde bewertet.</p>
<p>Zusammenfassend wird f&#252;r Bergfelde gefordert, den aktiven Schallschutz zu erg&#228;nzen (L&#252;cke im Wall) und als Fahrbahn offenporigen Asphalt im Bereich Km 175,6 bis Km 177,0 vorzusehen.</p>
<p>Herunterladen: <a rel="external" href="http://www.bi-a10-nord.de/?module=uploads&amp;func=download&amp;fileId=133">Schalltechnische Bewertung Bergfelde</a></p> ]]></content:encoded>

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</item>
            <item>
<title>Presseerklärung  zum Gespräch am 20.7.2011 mit Vertretern der Bürgerinitiative A 10 Nord, AG Tank- und Rastanlagen</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/Presseerkl%C3%A4rung__zum_Gespr%C3%A4ch_am_20.7.2011_mit_Vertretern_der_B%C3%BCrgerinitiative_A_10_Nord%2C_AG_Tank-_und_Rastanlagen</link>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:37:26 GMT</pubDate>
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<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
-->

<description><![CDATA[ <p>Der Landesbetrieb Straßenwesen  Brandenburg arbeitet an der Vorplanung einer Tank- und Rastanlage mit einem Vorzugsstandort im Bereich Hohen Neuendorf, Ortsteil Bergfelde. Die Straßenbauverwaltung sieht den Grundbedarf für eine Tank- und Rastanlage am nördlichen Berliner Ring grundsätzlich gegeben.</p>

 
<p>Die Vertreter der Stadt Hohen Neuendorf und der Bürgerinitiative machten deutlich, dass der bisherige Vorzugsstandort für sie nicht akzeptabel ist und gaben der Erwartung Ausdruck, dass künftige Gespräche auf gleicher Augenhöhe geführt werden. Eine positive Bestätigung dazu wurde durch die Vertreter des Ministeriums und des Landesbetriebes gegeben. Die Straßenbauverwaltung hat ihre Bereitschaft erklärt, die Bürger im Vorfeld des Planfeststellungsverfahrens in die weitere Standortdiskussion einzubeziehen und eine ergebnisoffene Standortsuche innerhalb eines 20km-Bereiches zu führen.</p>
<p>Alle Teilnehmer waren sich einig, noch in diesem Jahr erneut zusammen zu kommen und dabei zu versuchen Lösungen zu finden, die von allen Beteiligten gemeinsam getragen werden können.</p> ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>Der Landesbetrieb Straßenwesen  Brandenburg arbeitet an der Vorplanung einer Tank- und Rastanlage mit einem Vorzugsstandort im Bereich Hohen Neuendorf, Ortsteil Bergfelde. Die Straßenbauverwaltung sieht den Grundbedarf für eine Tank- und Rastanlage am nördlichen Berliner Ring grundsätzlich gegeben.</p>

 
<p>Die Vertreter der Stadt Hohen Neuendorf und der Bürgerinitiative machten deutlich, dass der bisherige Vorzugsstandort für sie nicht akzeptabel ist und gaben der Erwartung Ausdruck, dass künftige Gespräche auf gleicher Augenhöhe geführt werden. Eine positive Bestätigung dazu wurde durch die Vertreter des Ministeriums und des Landesbetriebes gegeben. Die Straßenbauverwaltung hat ihre Bereitschaft erklärt, die Bürger im Vorfeld des Planfeststellungsverfahrens in die weitere Standortdiskussion einzubeziehen und eine ergebnisoffene Standortsuche innerhalb eines 20km-Bereiches zu führen.</p>
<p>Alle Teilnehmer waren sich einig, noch in diesem Jahr erneut zusammen zu kommen und dabei zu versuchen Lösungen zu finden, die von allen Beteiligten gemeinsam getragen werden können.</p> ]]></content:encoded>

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</item>
            <item>
<title>Kreative Lösungen bei Parkplätzen für LKW auf Autobahnen</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/Kreative_L%C3%B6sungen_bei_Parkpl%C3%A4tzen_f%C3%BCr_LKW_auf_Autobahnen</link>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:27:55 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <blockquote><p><q>Damit die Fahrer ihre gesetzlichen Ruhezeiten einhalten können, sind ausreichend viele Parkplätze dringend nötig</q>, sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, der Nachrichtenagentur dpa. <q>Darüber hinaus können auch moderne Telematik-Systeme helfen, den Parkraum noch effizienter zu bewirtschaften.</q> In Deutschland haben Bund und Länder zahlreiche Pilotprojekte angestoßen. Die Fahrer sollen im Führerhaus zum Beispiel schon frühzeitig auf der Autobahn darüber informiert werden, wo noch Stellplätze frei sind. Dies erspart den Brummi-Fahrern nicht nur die lästige Sucherei, sondern soll auch eine effektivere Nutzung der vorhandenen Plätze sicherstellen. </p></blockquote>
<p>Mehr dazu: <a href="http://auto.t-online.de/nutzfahrzeuge-der-kampf-gegen-die-parkplatznot-auf-raststaetten/id_47818352/index" rel="external">Der Kampf gegen die Parkplatznot </a></p> ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <blockquote><p><q>Damit die Fahrer ihre gesetzlichen Ruhezeiten einhalten können, sind ausreichend viele Parkplätze dringend nötig</q>, sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, der Nachrichtenagentur dpa. <q>Darüber hinaus können auch moderne Telematik-Systeme helfen, den Parkraum noch effizienter zu bewirtschaften.</q> In Deutschland haben Bund und Länder zahlreiche Pilotprojekte angestoßen. Die Fahrer sollen im Führerhaus zum Beispiel schon frühzeitig auf der Autobahn darüber informiert werden, wo noch Stellplätze frei sind. Dies erspart den Brummi-Fahrern nicht nur die lästige Sucherei, sondern soll auch eine effektivere Nutzung der vorhandenen Plätze sicherstellen. </p></blockquote>
<p>Mehr dazu: <a href="http://auto.t-online.de/nutzfahrzeuge-der-kampf-gegen-die-parkplatznot-auf-raststaetten/id_47818352/index" rel="external">Der Kampf gegen die Parkplatznot </a></p> ]]></content:encoded>

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</item>
            <item>
<title>6-streifiger Ausbau A10 - Frist für Einwendungen endet am 29. Juni 2011</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/6-streifiger_Ausbau_A10_-_Frist_f%C3%BCr_Einwendungen_endet_am_29._Juni_2011</link>
<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 20:31:52 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>Das Aktenzeichen lautet 1138-AHB-662.11</p>
<p>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Hohen Neuendorf, Au&#223;enstelle Bau- und Gr&#252;nfl&#228;chendienste, Oranienburger Stra&#223;e 44 oder an die B&#252;rgerinitiative A10-Nord:<code>info@bi-a10-nord.de</code>.</p>
<h3>F&#252;r verbesserten L&#228;rmschutz hier noch einmal die wichtigsten Argumente</h3>
<p>Zus&#228;tzlich zur Schilderung ihrer pers&#246;nlichen Betroffenheit sollten Sie die bisher nicht ber&#252;cksichtigten grunds&#228;tzlichen Forderungen nochmals benennen. Bitte verwenden Sie ihre eigenen Formulierungen!</p>
<ul>
<li>Offenlegung der Verkehrsprognose 2025 im Verfahren fehlt, Offenlegung gefordert</li>
<li>Keine Teilauslegung, sondern komplette Planunterlagen den Kommunen und Bürgern zur Verfügung stellen</li>
<li>Keine Grenzwertüberschreitungen an Fassaden u. im Freien der Wohngrundstücke, aktive Maßnahmen am Entstehungsort der Störungen sind am wirksamsten </li>
<li>Keine Anhebung des Autobahnniveaus in Höhe der Ortslagen</li>
<li>Verlängerung des lärmmindernden Fahrbahnbelags für die Ortslagen Borgsdorf und Bergfelde, von Havelbrücke bis Heideplanbrücke</li>
<li>Schutz vor Lärm und Schadstoffen auch östlich der Ortslage Bergfelde notwendig</li>
<li>Keine Unterbrechung des Lärmschutzwalls in Höhe Ortslage Bergfelde</li>
<li>Verlängerung des südlichen Lärmschutzwalls mindestens bis Brückenbauwerk n. Summt (BW82Ü3)</li>
<li>Keine Parkplätze und Tank- und Rastanlagen wie jetzt geplant nahe der Ortslagen</li>
<li>Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung und ihre Vorlage im Beteiligungsverfahren</li>
<li>Koordinierter Lärm- Immissions- und Naturschutz am Schnittpunkt Bahntrasse/Autobahn/380 kV-Leitung in Birkenwerder notwendig</li>
<li>Möglicher Finanzierungsanteil der Straßenbaubehörden für die hocheffektive Einhausung der Autobahn muss konkret benannt werden (Wegfall des herkömmlichen Lärmschutzes)</li>
<li>Immissionschutz für das Naherholungsgebiet Briesetal</li>
</ul>
<p>Nur aktive Maßnahmen am Entstehungsort der Störungen werden die Anwohner wirkungsvoll vor Immissionen und Wertverlust des privaten Eigentums schützen. Nur Lärmschutz ohne Lücken und über die Ortslagen hinaus kann die Lärmbelastung wirksam reduzieren. Es muss in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die Möglichkeit einer Einhausung mit einem Photovoltaikkraftwerk hingewiesen werden. Nur sie ist in der Lage, eine großflächige Belastung abzuwenden. Die wirtschaftlichen Aspekte, die damit verbunden sind, müssen ebenfalls eine Berücksichtigung finden, damit die aktuelle Planung eine Finanzierung  und Realisierung möglich macht.</p> ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>Das Aktenzeichen lautet 1138-AHB-662.11</p>
<p>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Hohen Neuendorf, Au&#223;enstelle Bau- und Gr&#252;nfl&#228;chendienste, Oranienburger Stra&#223;e 44 oder an die B&#252;rgerinitiative A10-Nord:<code>info@bi-a10-nord.de</code>.</p>
<h3>F&#252;r verbesserten L&#228;rmschutz hier noch einmal die wichtigsten Argumente</h3>
<p>Zus&#228;tzlich zur Schilderung ihrer pers&#246;nlichen Betroffenheit sollten Sie die bisher nicht ber&#252;cksichtigten grunds&#228;tzlichen Forderungen nochmals benennen. Bitte verwenden Sie ihre eigenen Formulierungen!</p>
<ul>
<li>Offenlegung der Verkehrsprognose 2025 im Verfahren fehlt, Offenlegung gefordert</li>
<li>Keine Teilauslegung, sondern komplette Planunterlagen den Kommunen und Bürgern zur Verfügung stellen</li>
<li>Keine Grenzwertüberschreitungen an Fassaden u. im Freien der Wohngrundstücke, aktive Maßnahmen am Entstehungsort der Störungen sind am wirksamsten </li>
<li>Keine Anhebung des Autobahnniveaus in Höhe der Ortslagen</li>
<li>Verlängerung des lärmmindernden Fahrbahnbelags für die Ortslagen Borgsdorf und Bergfelde, von Havelbrücke bis Heideplanbrücke</li>
<li>Schutz vor Lärm und Schadstoffen auch östlich der Ortslage Bergfelde notwendig</li>
<li>Keine Unterbrechung des Lärmschutzwalls in Höhe Ortslage Bergfelde</li>
<li>Verlängerung des südlichen Lärmschutzwalls mindestens bis Brückenbauwerk n. Summt (BW82Ü3)</li>
<li>Keine Parkplätze und Tank- und Rastanlagen wie jetzt geplant nahe der Ortslagen</li>
<li>Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung und ihre Vorlage im Beteiligungsverfahren</li>
<li>Koordinierter Lärm- Immissions- und Naturschutz am Schnittpunkt Bahntrasse/Autobahn/380 kV-Leitung in Birkenwerder notwendig</li>
<li>Möglicher Finanzierungsanteil der Straßenbaubehörden für die hocheffektive Einhausung der Autobahn muss konkret benannt werden (Wegfall des herkömmlichen Lärmschutzes)</li>
<li>Immissionschutz für das Naherholungsgebiet Briesetal</li>
</ul>
<p>Nur aktive Maßnahmen am Entstehungsort der Störungen werden die Anwohner wirkungsvoll vor Immissionen und Wertverlust des privaten Eigentums schützen. Nur Lärmschutz ohne Lücken und über die Ortslagen hinaus kann die Lärmbelastung wirksam reduzieren. Es muss in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die Möglichkeit einer Einhausung mit einem Photovoltaikkraftwerk hingewiesen werden. Nur sie ist in der Lage, eine großflächige Belastung abzuwenden. Die wirtschaftlichen Aspekte, die damit verbunden sind, müssen ebenfalls eine Berücksichtigung finden, damit die aktuelle Planung eine Finanzierung  und Realisierung möglich macht.</p> ]]></content:encoded>

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</item>
            <item>
<title>Tank- und Rastanlagen am Berliner Ring beschäftigen den brandenburgischen Landtag in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause 2011</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/Tank-_und_Rastanlagen_am_Berliner_Ring_besch%C3%A4ftigen_den_brandenburgischen_Landtag_in_seiner_letzten_Sitzung_vor_der_Sommerpause_2011</link>
<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 20:24:25 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>Zuvor war bereits den Bürgern der Stadt Hohen Neuendorf durch das MIL eine Diskussion der Standorte für Tank- und Rastanlagen am nördlichen Autobahnring und die Erörterung der Maßgaben der beiden Seiten angeboten worden.</p>
<p>Dieses Gesprächsangebot der Landesregierung, auf das die Gemeinden an der A10 seit über 20 Jahren warten, wird von den Bürgern Hohen Neuendorfs sehr begrüßt. Die Gespräche sollen noch im Juli 2011 stattfinden, der Termin wird derzeit abgestimmt.</p>
<p>Um der Thematik einer adäquaten Infrastrukturplanung mit den und nicht gegen die vom Autobahnlärm betroffenen Städte und Gemeinden gerecht zu werden, ist in jedem Falle eine sensiblere Landespolitik als bisher notwendig. Hierbei ist auch das Landesparlament gefordert, die richtigen Fragen an die Landesregierung zu stellen.</p>

<h2>Kommentierter Auzug aus dem Protokoll</h2>

<p><strong>Quelle:</strong> Drucksache 5/3346 Landtag Brandenburg - 5. Wahlperiode - Auszug Protokoll der Landtagssitzung vom 23.06.2011</p>
<p>Die Fragestunde hat am 23.06.2011 stattgefunden. Die mündlichen Anfragen 645 bis 661 wurden von der Landesregierung schriftlich beantwortet.</p>

<h3>Anfrage 644.  SPD-Fraktion, Abgeordneter Udo Folgart - Neubaupläne einer Tank- und Raststätte an der BAB 10 nahe Priort</h3>
<blockquote><p>An der BAB 10 Westlicher Berliner Ring soll zwischen km 129 und 132 eine Tank- und Raststätte nahe der  Ortschaft  Priort,  Gemeinde Wustermark,  entstehen.  Wegen dieser eventuell  geplanten Baumaßnahme befürchten betroffene Bauern den Entzug  landwirtschaftlicher Nutzfläche und Anwohner eine zusätzliche Lärmbelästigung. Ich  frage die Landesregierung:  Gibt  es dazu konkret  ein  laufendes baurechtliches Planungsverfahren, das diese Sorgen der Betroffenen rechtfertigt?</p></blockquote>


<h4>Anmerkung der Bürgerinitiative A10-Nord</h4>
<p>Die Fragestellung des SPD-Abgeordneten ist leider wenig geeignet, um im Landtag die Problematik zu den vorgesehenen Tank- und Rastanlagen zu erörtern.</p>
<p>Ein "laufendes baurechtliches Planungsverfahren" hat das MIL bzw. der planende Landesbetrieb Straßenwesen deshalb noch nicht begonnen, da hierzu die Erstellung von Richtlinienvorentwürfen notwendig sind, die dann zunächst vom Bundesverkehrsministerium bestätigt werden müssen.</p>
<p>Vielmehr finden die derzeitigen Planungen für die vorgesehenen Tank- und Rastanlagen bei Priort ( Ortsteil Gemeinde Wustermark) und Bergfelde (Stadtteil von Hohen Neuendorf) auf der Grundlage eines vom Bund bestätigten Raststättenkonzeptes statt.</p>
<p>Zu der Erstellung des Konzeptes, die bereits vor mehr als 20 Jahren begonnen wurde, hat es bisher nie Dialoge mit den Kommunen am Berliner Ring gegeben.</p>
<p>Die benannten Sorgen der Betroffenen, nicht nur in Wustermark/Priort, sind daher durchaus gerechtfertigt.</p>

<h3>Anfrage 645. Fraktion DIE LINKE, Abgeordnete Kornelia Wehlan - Tank- und Rastanlage an der A 10 Bergfelde</h3>
<blockquote><p>
Für die Errichtung einer Tank- und Rastanlage an der A 10 bei Bergfelde wird nach den bisher  vorgelegten Planungen eine Waldfläche von 170.000 Quadratmeter   in Anspruch genommen. Um dies zu verhindern und aus weiteren Beweggründen haben 4.650 Menschen Widerspruch gegen diese Planungen eingelegt. Darüber hinaus sind sowohl dem Bundesverkehrsminister Ramsauer als auch dem Brandenburger Verkehrsminister Vogelsänger 4.500 Protestunterschriften überreicht worden. Die Bürgerinitiative hat sieben Varianten für Alternativstandorte entwickelt und an die mit der Planung Beauftragten übergeben.
Ich frage die Landesregierung: Wie bewertet sie den Planungsstand, vor allem hinsichtlich der weiteren Planungsabläufe und der Möglichkeit eines Dialogs mit den Anwohnerinnen und Anwohnern zu den unterbreiteten Alternativvorschlägen?</p></blockquote>


<h4>Anmerkung der Bürgerinitiative A10-Nord</h4>
<p>Die Antworten liegen der Bürgerinitiative noch nicht vor.</p>

 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>Zuvor war bereits den Bürgern der Stadt Hohen Neuendorf durch das MIL eine Diskussion der Standorte für Tank- und Rastanlagen am nördlichen Autobahnring und die Erörterung der Maßgaben der beiden Seiten angeboten worden.</p>
<p>Dieses Gesprächsangebot der Landesregierung, auf das die Gemeinden an der A10 seit über 20 Jahren warten, wird von den Bürgern Hohen Neuendorfs sehr begrüßt. Die Gespräche sollen noch im Juli 2011 stattfinden, der Termin wird derzeit abgestimmt.</p>
<p>Um der Thematik einer adäquaten Infrastrukturplanung mit den und nicht gegen die vom Autobahnlärm betroffenen Städte und Gemeinden gerecht zu werden, ist in jedem Falle eine sensiblere Landespolitik als bisher notwendig. Hierbei ist auch das Landesparlament gefordert, die richtigen Fragen an die Landesregierung zu stellen.</p>

<h2>Kommentierter Auzug aus dem Protokoll</h2>

<p><strong>Quelle:</strong> Drucksache 5/3346 Landtag Brandenburg - 5. Wahlperiode - Auszug Protokoll der Landtagssitzung vom 23.06.2011</p>
<p>Die Fragestunde hat am 23.06.2011 stattgefunden. Die mündlichen Anfragen 645 bis 661 wurden von der Landesregierung schriftlich beantwortet.</p>

<h3>Anfrage 644.  SPD-Fraktion, Abgeordneter Udo Folgart - Neubaupläne einer Tank- und Raststätte an der BAB 10 nahe Priort</h3>
<blockquote><p>An der BAB 10 Westlicher Berliner Ring soll zwischen km 129 und 132 eine Tank- und Raststätte nahe der  Ortschaft  Priort,  Gemeinde Wustermark,  entstehen.  Wegen dieser eventuell  geplanten Baumaßnahme befürchten betroffene Bauern den Entzug  landwirtschaftlicher Nutzfläche und Anwohner eine zusätzliche Lärmbelästigung. Ich  frage die Landesregierung:  Gibt  es dazu konkret  ein  laufendes baurechtliches Planungsverfahren, das diese Sorgen der Betroffenen rechtfertigt?</p></blockquote>


<h4>Anmerkung der Bürgerinitiative A10-Nord</h4>
<p>Die Fragestellung des SPD-Abgeordneten ist leider wenig geeignet, um im Landtag die Problematik zu den vorgesehenen Tank- und Rastanlagen zu erörtern.</p>
<p>Ein "laufendes baurechtliches Planungsverfahren" hat das MIL bzw. der planende Landesbetrieb Straßenwesen deshalb noch nicht begonnen, da hierzu die Erstellung von Richtlinienvorentwürfen notwendig sind, die dann zunächst vom Bundesverkehrsministerium bestätigt werden müssen.</p>
<p>Vielmehr finden die derzeitigen Planungen für die vorgesehenen Tank- und Rastanlagen bei Priort ( Ortsteil Gemeinde Wustermark) und Bergfelde (Stadtteil von Hohen Neuendorf) auf der Grundlage eines vom Bund bestätigten Raststättenkonzeptes statt.</p>
<p>Zu der Erstellung des Konzeptes, die bereits vor mehr als 20 Jahren begonnen wurde, hat es bisher nie Dialoge mit den Kommunen am Berliner Ring gegeben.</p>
<p>Die benannten Sorgen der Betroffenen, nicht nur in Wustermark/Priort, sind daher durchaus gerechtfertigt.</p>

<h3>Anfrage 645. Fraktion DIE LINKE, Abgeordnete Kornelia Wehlan - Tank- und Rastanlage an der A 10 Bergfelde</h3>
<blockquote><p>
Für die Errichtung einer Tank- und Rastanlage an der A 10 bei Bergfelde wird nach den bisher  vorgelegten Planungen eine Waldfläche von 170.000 Quadratmeter   in Anspruch genommen. Um dies zu verhindern und aus weiteren Beweggründen haben 4.650 Menschen Widerspruch gegen diese Planungen eingelegt. Darüber hinaus sind sowohl dem Bundesverkehrsminister Ramsauer als auch dem Brandenburger Verkehrsminister Vogelsänger 4.500 Protestunterschriften überreicht worden. Die Bürgerinitiative hat sieben Varianten für Alternativstandorte entwickelt und an die mit der Planung Beauftragten übergeben.
Ich frage die Landesregierung: Wie bewertet sie den Planungsstand, vor allem hinsichtlich der weiteren Planungsabläufe und der Möglichkeit eines Dialogs mit den Anwohnerinnen und Anwohnern zu den unterbreiteten Alternativvorschlägen?</p></blockquote>


<h4>Anmerkung der Bürgerinitiative A10-Nord</h4>
<p>Die Antworten liegen der Bürgerinitiative noch nicht vor.</p>

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</item>
            <item>
<title>Nordschleife(n)</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/Nordschleife%28n%29</link>
<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 08:24:36 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/QSY2stpt_dQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> ]]></description>

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</item>
            <item>
<title>Markierungsaktion für die bedrohten Waldgebiete an der A10 in Bergfelde</title>
<link>http://www.heideplan.de/neues/Markierungsaktion_f%C3%BCr_die_bedrohten_Waldgebiete_an_der_A10_in_Bergfelde</link>
<pubDate>Sat, 28 May 2011 11:35:53 GMT</pubDate>
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-->

<description><![CDATA[ <p>Trotz des wachsenden Widerstandes gegen die ungeeigneten Standorte sind bisher weder bei den zuständigen Landesbehörden noch beim Ministerium für Infrastruktur eigene Bemühungen um die notwendige Standortsuche im Dialog mit den Kommunen zu erkennen.  Auch wenn unsere 7 Alternativvorschläge derzeit geprüft werden, so zeigen doch die vorliegenden Antwortschreiben von Bundesverkehrsminister Ramsauer und Ministerpräsident Platzeck,  dass die Bundes- und unsere Landesregierung offenbar noch gar kein Bewusstsein für eine regionsgerechte Planung  von  Autobahn und Rastplätzen haben.</p>
<p>Stur wird auf einseitige Richtlinien verwiesen, in denen Alternativlösungen, Natur und Anwohner überhaupt nicht vorkommen. Deshalb setzen wir Bürger unseren Protest mit weiteren Aktionen fort, solange, bis sich etwas bewegt!</p>
<p>Dazu wollen wir ein neues Zeichen setzen und auch den durch die nördliche Tank- und Rastanlage „Briesetal“  bedrohten Wald mit den bewährten Schleifen kennzeichnen.</p>
<p>Wir treffen uns am <em>Samstag, den 04. Juni 2011 um 14.00  Uhr am Mobilfunkmast an der Heideplanbrücke</em>. (An der Straße nach Summt, unterhalb unserer BI-Banners gegen die Tank- und Rastanlagen).</p>
<p>Schleifen werden bereitgestellt, gern auch gegen eine kleine Spende für die Aktionen unserer Bürgerinitiative. Festes Schuhwerk wird empfohlen.</p> ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>Trotz des wachsenden Widerstandes gegen die ungeeigneten Standorte sind bisher weder bei den zuständigen Landesbehörden noch beim Ministerium für Infrastruktur eigene Bemühungen um die notwendige Standortsuche im Dialog mit den Kommunen zu erkennen.  Auch wenn unsere 7 Alternativvorschläge derzeit geprüft werden, so zeigen doch die vorliegenden Antwortschreiben von Bundesverkehrsminister Ramsauer und Ministerpräsident Platzeck,  dass die Bundes- und unsere Landesregierung offenbar noch gar kein Bewusstsein für eine regionsgerechte Planung  von  Autobahn und Rastplätzen haben.</p>
<p>Stur wird auf einseitige Richtlinien verwiesen, in denen Alternativlösungen, Natur und Anwohner überhaupt nicht vorkommen. Deshalb setzen wir Bürger unseren Protest mit weiteren Aktionen fort, solange, bis sich etwas bewegt!</p>
<p>Dazu wollen wir ein neues Zeichen setzen und auch den durch die nördliche Tank- und Rastanlage „Briesetal“  bedrohten Wald mit den bewährten Schleifen kennzeichnen.</p>
<p>Wir treffen uns am <em>Samstag, den 04. Juni 2011 um 14.00  Uhr am Mobilfunkmast an der Heideplanbrücke</em>. (An der Straße nach Summt, unterhalb unserer BI-Banners gegen die Tank- und Rastanlagen).</p>
<p>Schleifen werden bereitgestellt, gern auch gegen eine kleine Spende für die Aktionen unserer Bürgerinitiative. Festes Schuhwerk wird empfohlen.</p> ]]></content:encoded>

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